Facing History Team


Patronat

Bildungs- und Kulturdirektorin des Kantons Bern, Regierungsrätin ­Christine Häsler

 

Realisierung

Konzept & Projektleitung: Frantiček Klossner

Interaktive Medien: Marc-André Gasser / Software: Simon Josi

Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Elena Mango, Cinzia Marti und Dr. Josy Luginbühl

 

Schauspiel / Besetzung

Eva Marianne Berger (Athena), Ben Gageik (Dioskur, ­Herakles), Lisanne Hirzel (Ariadne), ­Malte ­Homfeldt (Hermes), Jasmin Kiranoglu (Niobe), Antonio Ramón ­Luque (­Apollon), Bernhard Schneider (Caracalla), Johannes Schumacher (Satyr), ­Isabelle Stoffel (Aphrodite),

sowie die Philosophin Dr. Rebekka Reinhard (Sappho)

 

Filmteam

Drehbuch, Regie: Frantiček Klossner / Kamera: Tom Bernhard

Maske: Pino Zinna, Sinem Yavsaner / Postproduktion: Marc-André Gasser

«Medusa Rondanini» Video: Adrian Perez, Tom Bernhard, Doris Slezak

 

Ausstellungsbauten

Bernhard Anliker, Einzigartiges.ch

Daniela und Roger Mischler, Blechpunkt.ch

 

Fotografen

Simon Schmid, Jürg Zbinden, Matthieu Brouillard, Ruben Wyttenbach


Mitwirkende


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Eva Marianne Berger, Schauspielerin

www.eva-marianne-berger.de

Ihre Ausbildung hat sie 2008 an der Hochschule der Künste Bern HKB abgeschlossen. Bis 2012 war sie Ensemblemitglied am Theater Dessau. Ab 2013 war sie Ensemblemitglied am Landestheater Coburg. Ihre Stimme begleitet sowohl die Besucher im Bayerischen Nationalmuseum München wie auch im Historischen Museum Bern.

 

In FACING HISTORY erweckt sie die Monumentalskulptur «Athena von Velletri» zu neuem Leben. Die interaktive Umsetzung mit digitaler Spracherkennung, ermöglicht dem Publikum das direkte Gespräch mit der drei Meter hohen Statue. In prägnanten Videosequenzen erläutert die Göttin der Weisheit ihre Bedeutung in der griechischen Mythologie und äussert sich in eindringlichen Worten zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen der Gegenwart. Sie beschwört die Bedeutung von Demokratie, von Friedensförderung und Bildung. Sie erzählt aber auch von ihren prägenden Begegnungen mit der begabten, aber hochmütigen Künstlerin Arachne oder dem erdgeborenen Erichthonios, den sie liebevoll aufzog bis er die Königsmacht über Athen erlangte.

 



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Ben Gageik, Schauspieler

Der aus Düsseldorf stammende Schauspieler hat seine Ausbildung an der Hochschule der Künste HKB in Bern absolviert und 2019 mit dem

Master of Arts in Expanded Theater abgeschlossen. Bereits vor seinem Studium war er in mehreren deutschen Filmproduktionen zu sehen. Grosse internationale Beachtung findet Ben Gageik in der Rolle des Danny Weiss im Film-Drama «The Queen's Gambit» (2020)

 

In FACING HISTORY erweckt Ben Gageik zwei antike Statuen zu neuem Leben: Zum Themenbereich «Politik» verkörpert er den griechischen Helden Herakles in einer Debatte im Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Straßburg. Sein Wortwechsel setzt sich zusammen aus bekannten Zitaten griechischer Philosophen und den Aussagen von Politikerinnen und Politikern der Gegenwart. In einer weiteren Videoinstallation verleiht Ben Gageik seine ausdrucksstarke Stimme und seine Mimik dem Kolossalkopf eines Dioskuren. Dieser beschwört in eindringlichen Worten die kulturelle Vielfalt Europas und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 



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Lisanne Hirzel, Schauspielerin

www.lisannehirzel.com

Die Schauspielerin hat ihre Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern HKB absolviert, wo sie das Masterstudium in Expanded Theater 2019 abgeschlossen hat. Im Anschluss an ihr Studium wird sie Mitglied im Schauspielensemble am Fünfspartentheater Chemnitz.

 

In FACING HISTORY verkörpert sie eine Bürgerin von Athen in einer Debatte im Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Straßburg. Lisanne Hirzel verleiht ihre Stimme und ihre Mimik dem sogenannten «Weiblichen Kopf vom Südabhang der Akropolis» (einem Frauenkopf der 1876 in der Nähe des Asklepieions entdeckt wurde und dessen Original sich im Archäologischen Nationalmuseum in Athen befindet. Der stark beschädigte Fund aus dem 4. Jh. v. Chr. wird oft auch als «Ariadne» personifiziert). In der Rolle der Ariadne erleben wir Lisanne Hirzel in einer Debatte im Europäischen Parlament. Ihr Wortwechsel setzt sich zusammen aus bekannten Zitaten griechischer Philosophen und den Aussagen von Politikerinnen und Politikern der Gegenwart.



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Malte Homfeldt, Schauspieler

Der aus Hamburg stammende Schauspieler hat seine Ausbildung an der Hochschule der Künste HKB in Bern absolviert. 2016 gastierte er am Staatstheater Saarbrücken. 2022 gewinnt er zusammen mit Antonio Ramón Luque den SEHNERV Medienkunstpreis in der Kategorie Klimawandel.

 

In FACING HISTORY verleiht Malte Homfeldt seine Stimme und seine Ausstrahlung an «Hermes von Olympia». Digitale Spracherkennung und interaktives Videomapping, ermöglichen das direkte Gespräch mit der berühmten Skulptur des Praxiteles. In prägnanten Videosequenzen beantwortet Hermes die Fragen des Publikums und erläutert seine Bedeutung in der griechischen Mythologie. In faszinierenden Erzählungen schildert er die dramatische Schenkelgeburt des Dionysos und die ebenso spektakuläre Kopfgeburt der Athena. Als Kommunikationsexperte äussert er sich aber auch in pointierten Worten zu aktuellen Themen der Digitalisierung und der Globalisierung.



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Jasmin Kiranoglu, Schauspielerin

www.jasminkiranoglu.com

Die Schauspielerin hat ihre Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern HKB absolviert und 2019 mit dem Master in Expanded Theater abgeschlossen. Jasmin Kiranoglu ist als Performancekünstlerin tätig in den spartenübergreifenden Bereichen zwischen bildender und darstellender Kunst.

 

In FACING HISTORY verkörpert Jasmin Kiranoglu die leidende Niobe, die Gemahlin des thebanischen Königs Amphion, in einer Debatte im Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Straßburg. Umgeben von den Parlamentarierinnen und Parlamentariern führen vier antike Büsten eine Debatte zu aktuellen Themen. Niobes Gesprächspartner sind der römische Kaiser Caracalla (Bernhard Schneider), der griechische Held Herakles (Ben Gageik) und Ariadne (Lisanne Hirzel). Ihr Wortwechsel setzt sich zusammen aus bekannten Zitaten griechischer Philosophen und den Aussagen von Politikerinnen und Politikern der Gegenwart, in einer Textcollage von Franticek Klossner.

 



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Antonio Ramón Luque, Schauspieler

Der aus Malaga stammende Schauspieler hat seine Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern HKB absolviert. Bekannt wurde er einem breiten Publikum durch seine Mitwirkung im Film «The Man With The Silver Case» von Colin Best sowie in der SRF Serie «Nr. 47» unter der Regie von Samuel Morris. 2022 gewinnt er zusammen mit Malte Homfeldt den SEHNERV Medienkunstpreis in der Kategorie Klimawandel.

 

In FACING HISTORY verleiht Antonio Ramón Luque der berühmten Skulptur des «Apollon vom Belvedere» seine Stimme, seine ausdrucksstarke Mimik und eine zeitgenössische Sprache. In prägnanten Videosequenzen beantwortet der olympische Gott des Lichts, die Fragen des Publikums und erläutert seine Bedeutung in der griechischen Mythologie. Er erzählt von der dramatischen Flucht seiner Mutter Leto und seiner Geburt auf der schwimmenden Insel Delos. Er schwärmt von seiner unerfüllten Liebe zur Bergnymphe Daphne. Trauernd erzählt er von seinem hochbegabten Sohn Asklepios, den die Götter wegen seiner allzu mächtigen Heilkraft vernichtet hatten. Er beklagt den Verlust seiner Freunde Hyakinthos und Kyparissos, deren Tod er miterleben musste. Apollon, der strahlende Gott des Lichts trägt wahrhaftig viel Dunkelheit und Trauer in sich. So ist es nicht verwunderlich, dass er uns mit den Worten des Philosophen Heraklit beschwört: «Alle Menschen haben das Recht auf Selbsterkenntnis und verständiges Denken». Gnothi seauton: Erkenne dich selbst!



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Rebekka Reinhard, Philosophin

rebekkareinhard.de

Die Philosophin ist stellvertretende Chefredakteurin der Zeitschrift «Hohe Luft - für alle, die Lust am Denken haben». Bücher: «Die Sinn-Diät» (2009), «Odysseus oder die Kunst des Irrens» (2010), «Würde Platon Prada tragen?» (2011) und «Philosophie der Macht (nur für Frauen)» (2015).

 

In FACING HISTORY ist Rebekka Reinhard mit einer Videoperformance zur Geschichte der Philosophie und der weiblichen Selbstermächtigung vertreten. Mit ihrer Performance verleiht sie einem Bildnis der antiken griechischen Dichterin «Sappho» (Herme, Sappho der Villa Albani) eine prägnante Frauenstimme der Gegenwart. Umgeben von den prominenten männlichen Zuhörern wie Platon, Sophokles, Heraklit und Homer, äussert sich die Philosophin zu aktuellen Fragen unserer Zeit. In engagierten Statements erörtert sie zentrale Ausstellungsthemen wie Diversität, interkulturelle Kompetenz, Gleichstellungs- und Genderfragen, Mündigkeit und kulturelle Verantwortlichkeit gegenüber sich selbst und der Gesellschaft.



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Johannes Schumacher, Schauspieler

staatstheater.de

Der aus Bremen stammende Schauspieler hat seine Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern HKB und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien HMTMH in Hannover absolviert. Von 2014 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied am Staatstheater in Karlsruhe. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er Ensemblemitglied am Oldenburgischen Staatstheater.

 

In der Ausstellung FACING HISTORY erweckt der aus Bremen stammende Schauspieler Johannes Schumacher den «Barberinischen Faun» (eine hellenistische Skulptur eines schlaftrunkenen Satyrs, die vermutlich um 220 v. Chr. geschaffen wurde) aus seinem zweitausendjährigen Schlaf. Noch leicht verschlafen aber hochmotiviert, erzählt der lasziv auf einem Felsen lümmelnde Satyr von seiner Weltkarriere als heissbegehrtes Kunstwerk auf der Reise von Griechenland über Rom nach München, wo er noch heute in der Glyptothek seine Fans begeistert. Dann sinniert und philosophiert der Satyr genüsslich über gesellschaftliche Tabus. Er spricht über «Nacktheit in der Kunstgeschichte» und erläutert das Konzept der «Kalokagathia». Mit viel Hingabe und Lust widmet er sich den Themen der geschlechtlichen Orientierung und der Sexualität im Wandel unserer Kultur- und Mentalitätsgeschichte.



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Bernhard Schneider, Schauspieler

www.bernhardschneider.ch

Seine Ausbildung hat der Schauspieler an der Hochschule der Künste Bern HKB mit dem Master of Arts in Theater 2019 abgeschlossen. Engagements folgten am Theater Luzern sowie am Konzert Theater Bern. 2016 war er am Freilichttheater Ballenberg tätig, wo er mit grossem Erfolg die Hauptrolle in «Ueli der Knecht» von Jeremias Gotthelf verkörperte.

 

In FACING HISTORY erleben wir Bernhard Schneider in einer Videoinstallation zum Themenbereich «Politik». Die Szene spielt im Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Straßburg. Umgeben von den Parlamentarierinnen und Parlamentariern führen vier antike Büsten eine Debatte zu aktuellen Themen. Bernhard Schneider verleiht seine Stimme und seinen Ausdruck einer Büste des römischen Kaisers Caracalla. Seine Gesprächspartner sind Niobe (Jasmin Kiranoglu), Herakles (Ben Gageik) und Ariadne (Lisanne Hirzel). Ihr Wortwechsel setzt sich zusammen aus bekannten Zitaten griechischer Philosophen und den Aussagen von Politikerinnen und Politikern der Gegenwart, in einer Textcollage von Franticek Klossner.

 



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Isabelle Stoffel, Schauspielerin

www.recycled-illusions.com

Im Anschluss an ihre Schauspielausbildung an der Hochschule der Künste Bern HKB, ist Isabelle Stoffel in zahlreichen freien Produktionen in der Schweiz, Belgien, Brasilien sowie in Deutschland und Spanien tätig. Sie spielt in zahlreichen spanischen Kinofilmen, u.a. 2019 in «La virgen de agosto», Regie: Jonás Trueba. Auf der Bühne ist sie sowohl im deutschen wie auch im spanischen Sprachraum zu sehen, u.a. am Nationaltheater in Madrid in «La rendición» unter der Regie von Sigfrid Monleón.

 

In FACING HISTORY verleiht Isabelle Stoffel ihre Stimme und ihren Ausdruck an die Skulptur der «Venus von Arles», einer Darstellung der olympischen Göttin Aphrodite. Die interaktive Videoumsetzung ermöglicht das direkte Gespräch mit Aphrodite. Die Göttin der Schönheit und der Liebe kann zu ihrer spannenden Vergangenheit befragt werden. In prägnanten Antworten erläutert sie ihre Bedeutung in der griechischen Mythologie und bietet faszinierende Einblicke in ihr reiches Liebesleben. Sie verrät aber auch interessante Details zum «Urteil des Paris» und zum Untergang Trojas und macht uns auf ihren Gürtel aufmerksam, den sie uns als täglich wiederkehrenden Hoffnungsschimmer bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am Gegenhorizont hinterlassen hat.



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Prof. Elena Mango, Universität Bern

Seit 2011 ist sie ordentliche Professorin an der Universität Bern, Mitdirektorin des Institutes für Archäologische Wissenschaften und Direktorin der Antikensammlung. Die Schwerpunkte ihrer Forschung liegen zum einen in der Feldforschung auf Sizilien (Himera, Iaitas) und Euböa (Eretria) mit Schwerpunkten in der Urbanistik griechischer Koloniegründungen, den Befestigungssystemen sowie der hellenistisch-römischen Architektur, zum anderen auf kulturellen Kontakten zwischen Griechen und Römern, mit besonderem Augenmerk auf der Bedeutung und Funktion der Epheben in der antiken griechischen Gesellschaft und in der nachfolgenden römischen Zeit.

 

Als Direktorin der Antikensammlung Bern, hat Elena Mango das Projekt FACING HISTORY zusammen mit den Initianten, Franticek Klossner und Marc-André Gasser, von der ersten Projektidee bis zu seiner definitiven Umsetzung mitentwickelt und begleitet.



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Marc-André Gasser

www.magdesign.ch

Als Geschäftsführer des Creative Engineering Ateliers MAG Design entwickelt er Opensource Hard- und Software zur Realisation von Installationen in Kunst, Kultur und Bildung. Seit über einem Jahrzehnt produziert er Lichtspektakel und Bühnenshows.

 

Als Mitinitiator der Sonderausstellung FACING HISTORY brachte er das nötige Know-how ins Projektteam ein, um die Visionen des Künstlers Franticek Klossner mit adäquaten digitalen Technologien umzusetzen. Er entwickelte und realisierte sämtliche technischen Installationen der Ausstellung und bearbeitete die digitalen Inhalte. Durch die innovative und unkonventionelle Anwendung interaktiver Medien in den Bereichen Speech Recognition, Facial Expression Detection, Emotion Analysis und Dynamic Video Mapping, hat Marc-André Gasser massgeblich dazu beitragen, dass die Ausstellung vollkommen neue Wege der digitalen Kulturvermittlung ermöglicht.



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Josy Luginbühl, Antikensammlung der Universität Bern

Ihr Studium in Archäologie und Kunstgeschichte hat Josy Luginbühl

an der Universität Bern abgeschlossen. 2019 promovierte sie mit der Disseration zur Thematik «MIT STILUS, VOLUMEN UND SPIEGEL - Untersuchungen zur Verbreitung von Lesen und Schreiben bei römischen Frauen anhand von Funden aus dem Grabkontext». Seit 2011 betreut sie sowohl die Abguss- wie auch die Originalsammlung am Institut für Archäologische Wissenschaften der Universität Bern unter der Leitung von Prof. Dr. Elena Mango.

 

Josy Luginbühl hat als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Realisierung der Sonderausstellung FACING HISTORY mitgewirkt. Neben der Beratungstätigkeit in den Bereichen der Kulturgeschichte und der Archäologie, war sie massgeblich an der Planung der baulichen Massnahmen zur Neugestaltung der Antikensammlung beteiligt.



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Cinzia Marti, Kunsthistorikerin

Ihr Studium in Kunstgeschichte und Archäologie hat sie 2018 an der Universität Bern abgeschlossen. Bereits während dem Studium war sie für das Musée Visionnaire in Zürich im Bereich der Vermittlung tätig. 2016 bis 2017 betreute Cinzia Marti ad interim die Antikensammlung Bern. Anschliessend war sie für das Kunsthaus Zofingen sowie für die Kunstsammlung der Stadt Zofingen tätig.

 

Cinzia Marti hat massgeblich zum Gelingen der Sonderausstellung FACING HISTORY beigetragen. Durch ihren engagierten Einsatz in den Bereichen des Fundraisings, der Kommunikation, Vernetzung und Koordination, hat sie entscheidend zur finanziellen Absicherung des Projekt beigetragen. Bei der Entwicklung der Drehbücher zu den interaktiven Videoinstallationen hat sie den Künstler Franticek Klossner wissenschaftlich beraten. Sie hat massgeblich an der Szenografie der Ausstellung mitgewirkt und die Koordination zwischen den Kunstschaffenden und der Universität Bern betreut.